(Frei)tag in Bangkok

Heute war unser erster ganzer Tag in Bangkok. Dem Motto „Frei“tag haben wir uns ganz hingegeben und haben den ersten Teil des Tages weitgehend ruhig verbracht. Die anstrengenden letzten Monate und Wochen werden wir hier sehr geruhsam hinter uns lassen, wobei uns das Pool im 8ten Stock des Hotels sehr dabei unterstützt.

Da man ja nicht nur am/im Pool sein kann, haben wir uns am späteren Nachmittag auf gemacht um zu Fuß die nähere Umgebung zu erforschen. Dabei stand auch das Abendessen am Plan und das wollten wir im Central World Plaza zu uns nehmen. Auf teils 7 Stockwerken gibt im größten Einkaufcenter Südostasiens alles, was das Herz begehrt (Grüße an Bella! :-)). Wir haben uns wieder ein recht typisches, jedoch etwas gehobeneres Lokal ausgesucht und wurden nicht enttäuscht. Im Nana haben wir ein sehr feines Ambiente, sowie typische und gut gewürzte einheimische Kost genossen. Im Gegensatz dazu werden wir morgen unter Tags bei einer der Garküchen vorbeischauen, die teilweise auch sehr gut kochen, wo aber das Plastikbesteck ein wenig das Gesamtbild trübt. Hier hat das Essen jedenfalls ungefähr so ausgesehen.

Nachdem wir jetzt auch schon ein wenig gewandert sind, haben wir die Energie gleich mitgenommen und sind um kurz vor 8 Uhr abends weiter zum  Pantip Plaza marschiert. Das ist auch ein Einkaufscenter (nein wir sind keine Shopoholics), aber sowas muss man auch einmal gesehen haben. Auf einigen Etagen nur Elektronik. Von Laptops, über Kameras und Zubehör bis hin zu Ramsch findet man alles hier. Leider ist dort um 20 Uhr Schluß, daher sind wir nur schnell durchgelaufen – viele Geschäfte waren schon geschlossen. Am Weg von dort nach Hause, sind dann diese Bilder entstanden.

Der lange Heimweg hat uns auch einer Versuchung nicht widerstehen lassen. Wir haben am Straßenrand neben ein paar Bildern auch noch eine Mango erlegt. Ganz frischvon einem der kleinen Stände, die tausendfach über die Stadt verstreut sind. Ein herrliches Aroma, welches in Europa nicht zu bekommen ist. Der typische Mangogeruch und das stark süße und weiche, stark orange Fruchtfleisch kann man mit der meist harten, grünen und schwach süßen, sauren Frucht nicht vergleichen. Neben den Babybananen ebenfalls ein Obst, das wir hier sicher wieder kaufen werden.

Morgen werden wir und dann den ersten kulturellen Aufgaben stellen, und mit dem berühmtesten Tempel, dem Wat Pho beginnen. Wir freuen uns auf den liegenden goldenen Budda, die vielen kleineren Tempel und den Chao Praya, den wir noch nicht gesehen haben und der unverändert seine Schlangenlinien durch Bangkok zieht.

Categories:

Tags:

Keine Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert